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By Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (auth.), Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (eds.)

ISBN-10: 364252298X

ISBN-13: 9783642522987

ISBN-10: 3642522998

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Lageplan des Westhafens im Jahre 1987 Hafenbahnen Westhafen: 17,0 km Gleisnetz, 3 Diesellokomotiven. Südhafen Spandau: 4,5 km Gleisnetz, 2 Diesellokomotiven Ein Umschlag besonderer Art ist die Verladung von Restschutt (Bauschutt) auf Schiffe der DDR, die diesen in die DDR verbringen. Dies geschieht unter der Regie der BEHALA aufgrund vertraglicher Vereinbarungen mit der DDR seit 1973. Eine Umschlaganlage liegt im Westhafen, eine weitere an der Mündung der Alten Spree. Sie wurde 1977/78 gebaut. Die aufwestberliner Gebiet gelegenen Umschlaganlagen der Teltowkanal AG sind: Die Häfen Britz-Ost, Tempelhof, Steglitz und Lichterfelde sowie die Ladestraßen Rudow, Britz-West und Lankwitz.

Ber den Rückgang des Binnenschiffsumschlages vom Jahr 1907 an werden in der Literatur mehrere Ursachen angeführt: Rückgang der Bautätigkeit, Einführung günstiger Tarife bei der Eisenbahn, Niedrigwasserperioden der EIbe und der Oder und schließlich die unzureichenden Lade- und Löscheinrichtungen mit Ausnahme des Osthafens. 4 Von 1920-1945 Die wichtigsten Wasserstraßen in Deutschland waren bis zum Jahre 1919 Landeswasserstraßen. Eine grundlegende Neuordnung sah nun die Weimarer Verfassung vor. Nach Artikel 97 sollten die dem allgemeinen Verkehr dienenden Wasserstraßen am 1.

Die Unterschleuse erhielt eine nutzbare Kammerlänge von 56 m und eine Breite von 10,50 m. Beim Neubau wurde ein Seitenwechsel zwischen der bisherigen Schleuse und der Wehranlage vorgenommen. Die neue Wehranlage wurde erst nach 1945 gebaut. Außerhalb des eigentlichen Ausbauplanes war von der Reichswasserstraßenverwaltung bereits im Jahre 1929 der Neubau der Mühlendammstufe beschlossen worden. Die bisherige Staustufe bestand aus folgenden Anlagen: In der Spree: die 1893 erbaute Kammerschleuse, nutzbare Kammerlänge von 110m, Torbreite 9,20 m, Drempelhöhe 2,5 m unter Mittelwasser, ein 3teiliges Schützenwehr.

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